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    "pref" : "Das Forschungsprojekt \"Untersuchung der sozialen Lage von Selbstständigen in Deutschland\" untersucht die Prävalenz von selbstständiger Erwerbstätigkeit in ihren verschiedenen Ausprägungen und hat zum Ziel, die soziale Lage und die soziale Absicherung von Selbstständigen differenziert zu analysieren. Dazu wurde im Jahr 2024 eine bundesweite Befragung von über 2.000 Selbstständigen durchgeführt, die Informationen zu ihrer Erwerbssituation und -historie, zu ihren Einkommen, Finanzen und ihrer sozialen Vorsorge sowie soziodemographischen Merkmalen erhoben hat. Die große Mehrheit führt ihre Selbstständigkeit ausschließlich in der Haupttätigkeit aus (80,7 Prozent). Daneben beschreibt die Studie auch hybrid Selbstständige (15,9 Prozent), die gleichzeitig selbstständig erwerbstätig und abhängig beschäftigt sind. Im Durchschnitt befinden sich Selbstständige in Deutschland gemessen an ihrer Erwerbssituation, dem Haushaltseinkommen, dem Vermögen und der Wohnsituation in einer wirtschaftlich und sozial guten Lage. Gleichzeitig befindet sich ein Anteil von ungefähr 15 bis 25 Prozent der Selbstständigen in einer schlechten sozialen Lage. Dabei handelt es sich in erster Linie um Solo-Selbstständige, Frauen, Selbstständige mit direktem Migrationshintergrund und ausschließlich in Nebentätigkeit Selbstständige. In Bezug auf die soziale Absicherung finden sich ähnliche Muster: Die breite Mehrheit der Selbstständigen sichert sich für das Alter, gegen Einkommens- und Erwerbsausfälle und gegen Krankheit ab. Gleichzeitig findet sich ein nicht unerheblicher Teil, der sich nur unzureichend absichert und sich nicht ausreichend abgesichert fühlt. Die Möglichkeit, soziale Absicherungsinstrumente nutzen zu können, hängt stark mit der sozialen Lage zusammen. Selbstständige in schlechterer sozialer Lage sind häufiger auch nicht umfassend sozial abgesichert.",
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    "pref" : "Die vorliegende Studie schließt an die von Groh-Samberg et al. (2019) entwickelte multidimensionale und längsschnittliche Typologie sozialer Lagen sowie an die auf der Auswertung des ARB-Surveys 2019 basierende Studie „Einstellungen zu Armut, Reichtum und Verteilung in sozialen Lagen in Deutschland“ (Adriaans et al. 2020) an. Auf der Grundlage von insgesamt 64 problemzentriertem Interviews mit ausgewählten Personen aus unteren bzw. benachteiligten sozialen Lagen (Armut, Prekarität, Untere Mitte und Armut-Mitte) werden subjektive Wahrnehmungen sozialer Lagen und sozialer Mobilität, individuelle Bewertungen der Möglichkeiten sozialer Teilhabe sowie spezifische Belastungskonstellationen und Bewältigungsmuster im Rahmen eines qualitativen Zugangs analysiert. Ziel der Studie ist es, vertiefende Erkenntnisse über typische Faktoren und Konstellationen zu gewinnen, durch die soziale Teilhabe bzw. soziale Mobilität aus subjektiver Sicht gefördert oder auch beeinträchtigt werden können. Die empirischen Ergebnisse der Studie werden in drei großen thematischen Blöcken präsentiert: (1) Subjektive Ausprägungen sozialer Lagen, (2) Subjektive Wahrnehmung sozialer Mobilität und (3) Belastung und Bewältigung.",
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    "en" : "Die vorliegende Studie schließt an die von Groh-Samberg et al. (2019) entwickelte multidimensionale und längsschnittliche Typologie sozialer Lagen sowie an die auf der Auswertung des ARB-Surveys 2019 basierende Studie „Einstellungen zu Armut, Reichtum und Verteilung in sozialen Lagen in Deutschland“ (Adriaans et al. 2020) an. Auf der Grundlage von insgesamt 64 problemzentriertem Interviews mit ausgewählten Personen aus unteren bzw. benachteiligten sozialen Lagen (Armut, Prekarität, Untere Mitte und Armut-Mitte) werden subjektive Wahrnehmungen sozialer Lagen und sozialer Mobilität, individuelle Bewertungen der Möglichkeiten sozialer Teilhabe sowie spezifische Belastungskonstellationen und Bewältigungsmuster im Rahmen eines qualitativen Zugangs analysiert. Ziel der Studie ist es, vertiefende Erkenntnisse über typische Faktoren und Konstellationen zu gewinnen, durch die soziale Teilhabe bzw. soziale Mobilität aus subjektiver Sicht gefördert oder auch beeinträchtigt werden können. Die empirischen Ergebnisse der Studie werden in drei großen thematischen Blöcken präsentiert: (1) Subjektive Ausprägungen sozialer Lagen, (2) Subjektive Wahrnehmung sozialer Mobilität und (3) Belastung und Bewältigung."
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    "pref" : "Bei dem Forschungsprojekt „Innovationsverhalten klein- und mittelständischer Unternehmen“ handelt es sich um eine deutsch-dänische Zusammenarbeit, deren Ziel es ist, zum Verständnis von Innovationsprozessen und deren kooperativen Zusammenhängen beizutragen. Basis der Studie bilden die Daten einer breit angelegten quantitativen Befragung von Unternehmen und Beratungsinstitutionen aus dem Jahr 2003. Zentraler Forschungsgegenstand des deutsch-dänischen Projektes sind Unterschiede im Innovationsverhalten von kleinen und mittleren Unternehmen und der unterstützenden Beratungswirtschaft in Deutschland und Dänemark. Dazu wurde eine breit angelegte Fragebogenuntersuchung in den Regionen Süd-, und Westdänkemark, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt, um die kritischen Erfolgsfaktoren zu identifizieren, die erfolgreiche Strategien und Verhaltensmuster determinieren. Der Einbezug sowohl von Unternehmen als auch von Beratungsinstitutionen verschiedener Branchen in die Stichproben der Untersuchung erlaubt es, das Zusammenspiel von Unternehmen, dem Beratungssystem und Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen auch in Hinblick auf einen binationalen Vergleich quantitativ zu untersuchen.",
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    "en" : "Bei dem Forschungsprojekt „Innovationsverhalten klein- und mittelständischer Unternehmen“ handelt es sich um eine deutsch-dänische Zusammenarbeit, deren Ziel es ist, zum Verständnis von Innovationsprozessen und deren kooperativen Zusammenhängen beizutragen. Basis der Studie bilden die Daten einer breit angelegten quantitativen Befragung von Unternehmen und Beratungsinstitutionen aus dem Jahr 2003. Zentraler Forschungsgegenstand des deutsch-dänischen Projektes sind Unterschiede im Innovationsverhalten von kleinen und mittleren Unternehmen und der unterstützenden Beratungswirtschaft in Deutschland und Dänemark. Dazu wurde eine breit angelegte Fragebogenuntersuchung in den Regionen Süd-, und Westdänkemark, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt, um die kritischen Erfolgsfaktoren zu identifizieren, die erfolgreiche Strategien und Verhaltensmuster determinieren. Der Einbezug sowohl von Unternehmen als auch von Beratungsinstitutionen verschiedener Branchen in die Stichproben der Untersuchung erlaubt es, das Zusammenspiel von Unternehmen, dem Beratungssystem und Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen auch in Hinblick auf einen binationalen Vergleich quantitativ zu untersuchen."
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    "de" : "Befragungseinheiten: \r\nUnternehmensstichprobe D: 380\r\nBeraterstichprobe D: 150\r\nUnternehmensstichprobe DK: 381\r\nBeraterstichprobe DK: 10\r\n\r\nUntersuchungsgegenstand: Beratungsinstitutionen; Betriebe/ Unternehmen\r\n\r\nZitation der Daten: \r\nMatiaske, Wenzel; Freytag, Per V.; Cornett, Andreas; Hinz, Holger. Innovationsverhalten klein- und mittelständischer Unternehmen. 2016) Datenzugang über FDZ-BO am DIW Berlin. DOI: 10.7478/s0029.1.v1\r\n\r\nDatenzugang:\r\nDie Daten sind auf Antrag am Gastwissenschaftsarbeitsplatz im FDZ-BO am DIW Berlin nutzbar. Die Grundlage für den Datenzugang bildet ein Datennutzungsvertrag.",
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    "pref" : "Kleine Fachhochschulen in strukturschwachen Lagen erfüllen für ihre peripheren Region wichtige Funktionen, sind aber in ihrem Bestand durch eine Verwettbewerblichung der Hochschulsteuerung zunehmend gefährdet, weil sie in diesem Wettbewerb mehrfach benachteiligt sind. Die Studie nutzt den Ressourcenabhängigkeitsansatz als theoretischen Rahmen um die Ressourcenstrategien von vier Fallstudienhochschulen zu beschreiben und auf Gründe zurückzuführen, mit denen diese Hochschulen ihre Existenz in den strukturschwachen Lagen sichern. Dazu werden insbesondere die Ressourcenstrategien bezogen auf (1) Landesbudget, (2) Personal, (3) Studienbewerber und (4) Praxiskontakte untersucht. Diese Strategien werden in vier Einzelfallstudien dargestellt und anschließend in eine Cross-Case-Analyse Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Strategien der Hochschulen diskutiert.",
    "de" : "Kleine Fachhochschulen in strukturschwachen Lagen erfüllen für ihre peripheren Region wichtige Funktionen, sind aber in ihrem Bestand durch eine Verwettbewerblichung der Hochschulsteuerung zunehmend gefährdet, weil sie in diesem Wettbewerb mehrfach benachteiligt sind. Die Studie nutzt den Ressourcenabhängigkeitsansatz als theoretischen Rahmen um die Ressourcenstrategien von vier Fallstudienhochschulen zu beschreiben und auf Gründe zurückzuführen, mit denen diese Hochschulen ihre Existenz in den strukturschwachen Lagen sichern. Dazu werden insbesondere die Ressourcenstrategien bezogen auf (1) Landesbudget, (2) Personal, (3) Studienbewerber und (4) Praxiskontakte untersucht. Diese Strategien werden in vier Einzelfallstudien dargestellt und anschließend in eine Cross-Case-Analyse Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Strategien der Hochschulen diskutiert.",
    "en" : "Kleine Fachhochschulen in strukturschwachen Lagen erfüllen für ihre peripheren Region wichtige Funktionen, sind aber in ihrem Bestand durch eine Verwettbewerblichung der Hochschulsteuerung zunehmend gefährdet, weil sie in diesem Wettbewerb mehrfach benachteiligt sind. Die Studie nutzt den Ressourcenabhängigkeitsansatz als theoretischen Rahmen um die Ressourcenstrategien von vier Fallstudienhochschulen zu beschreiben und auf Gründe zurückzuführen, mit denen diese Hochschulen ihre Existenz in den strukturschwachen Lagen sichern. Dazu werden insbesondere die Ressourcenstrategien bezogen auf (1) Landesbudget, (2) Personal, (3) Studienbewerber und (4) Praxiskontakte untersucht. Diese Strategien werden in vier Einzelfallstudien dargestellt und anschließend in eine Cross-Case-Analyse Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Strategien der Hochschulen diskutiert."
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    "pref" : "Kleine Hochschulen in strukturschwachen Lagen. Fallstudien aus Perspektive des Ressourcenabhängigkeitsansatzes",
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  "universe" : {
    "sampled" : {
      "pref" : "Ausgewählt wurden Fallstudienhochschulen mit mindestens zwei Fachbereichen und weniger als 2.732 Studierenden (Bezugsjahr 2007), die in den als strukturschwach ausgewiesenen Bereichen der Übersichtskarte des Raumordnungsberichtes 2005 liegen. Siehe: BBR  (2005, Hg.): Raumordnungsbericht, Band 21, Bonn. https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/abgeschlossen/berichte/2000_2005/Bd21Raumordnungsbericht2005.html",
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      "en" : "Ausgewählt wurden Fallstudienhochschulen mit mindestens zwei Fachbereichen und weniger als 2.732 Studierenden (Bezugsjahr 2007), die in den als strukturschwach ausgewiesenen Bereichen der Übersichtskarte des Raumordnungsberichtes 2005 liegen. Siehe: BBR  (2005, Hg.): Raumordnungsbericht, Band 21, Bonn. https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/abgeschlossen/berichte/2000_2005/Bd21Raumordnungsbericht2005.html"
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    "pref" : "Sampling: In einem ersten Schritt wurden Fallstudienhochschulen mit mindestens zwei Fachbereichen und weniger als 2.732 Studierenden, die in den als strukturschwach ausgewiesenen Bereichen der Übersichtskarte des Raumordnungsberichtes 2005 der Bundesrepublik Deutschland 2005 liegen. Das Bezugsjahr für die Studierendenzahlen war 2007. In einem zweiten Schritt wurden in einer ersten Ebene interne Hochschulexperten ausgewählt, die Strategien und Abhängigkeiten bzgl. der vier fokussierten Ressourcenströme rekonstruieren können und in einer zweiten Ebene regionale Experten ausgewählt, die Ressourcenstrategien von deren Seite rekonstruieren können.\r\n\r\nErhebungseinheiten: 4\r\nDokumentation: Audioaufnahmen\r\n\r\nZitation:\r\nLarman, Veit (2013): Kleine Hochschulen in strukturschwachen Lagen. Fallstudien aus Perspektive des Ressourcenabhängigkeitsansatzes. Datenzugang über FDZ-BO am DIW. DOI: 10.7478/s0548.1.v1\r\n\r\nZugang:\r\nDie Daten sind auf Antrag am Gastwissenschaftsarbeitsplatz im FDZ-BO am DIW Berlin nutzbar. Die Grundlage für den Datenzugang bildet ein Datennutzungsvertrag.",
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    "pref" : "<b>Weitere Daten dieses Projekts, inklusive der 4. Befragungswelle, sind unter <a href=\"https://doi.org/10.7478/s0018.2.v1\" target=\"_blank\">https://doi.org/10.7478/s0018.2.v1</a> nachgewiesen und können ebenfalls beantragt werden.</b> <br>\r\nThema des Forschungsprojektes ist die Frage nach der Erosion interner Arbeitsmärkte und der Ausweitung von Instabilität und Risiko. Dabei wird fokussiert auf betriebliche Beschäftigungsstabilität und betriebliche Beschäftigungssysteme. Es geht sowohl um Fragen der ökonomischen Effizienz von internen und externen Arbeitsmärkten als auch um die Struktur und Dynamik von Beschäftigungsrisiken, also um den Zusammenhang von Flexibilität und Sicherheit.",
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      "pref" : "Grundlage der ersten Stichprobenziehung war die Beschäftigtenstatistik der BA. Damit um- fasst die Grundgesamtheit alle Organisationseinheiten, die eine Betriebsnummer tragen. Da- bei handelt es sich allerdings nicht notwendigerweise um eigenständige Betriebe, sondern auch um Betriebsstätten (in diesen wurden vorrangig Geschäftsführer und Personalverantwortliche befragt), die als wirtschaftlich eigenständige Einheiten bestehen. Neben eigenständigen Be- trieben können daher auch Zweigniederlassungen, Unternehmenszentralen, Holdingbetriebe und Filialen, die eine Betriebsnummer tragen, in unserer Stichprobe vertreten sein. In jeder ausgewählten Betriebsstätte wurde eine Person über den Betrieb befragt. Vorrangig waren dies Geschäftsführer oder Personalverantwortliche.",
      "de" : "Grundlage der ersten Stichprobenziehung war die Beschäftigtenstatistik der BA. Damit um- fasst die Grundgesamtheit alle Organisationseinheiten, die eine Betriebsnummer tragen. Da- bei handelt es sich allerdings nicht notwendigerweise um eigenständige Betriebe, sondern auch um Betriebsstätten (in diesen wurden vorrangig Geschäftsführer und Personalverantwortliche befragt), die als wirtschaftlich eigenständige Einheiten bestehen. Neben eigenständigen Be- trieben können daher auch Zweigniederlassungen, Unternehmenszentralen, Holdingbetriebe und Filialen, die eine Betriebsnummer tragen, in unserer Stichprobe vertreten sein. In jeder ausgewählten Betriebsstätte wurde eine Person über den Betrieb befragt. Vorrangig waren dies Geschäftsführer oder Personalverantwortliche.",
      "en" : "Grundlage der ersten Stichprobenziehung war die Beschäftigtenstatistik der BA. Damit um- fasst die Grundgesamtheit alle Organisationseinheiten, die eine Betriebsnummer tragen. Da- bei handelt es sich allerdings nicht notwendigerweise um eigenständige Betriebe, sondern auch um Betriebsstätten (in diesen wurden vorrangig Geschäftsführer und Personalverantwortliche befragt), die als wirtschaftlich eigenständige Einheiten bestehen. Neben eigenständigen Be- trieben können daher auch Zweigniederlassungen, Unternehmenszentralen, Holdingbetriebe und Filialen, die eine Betriebsnummer tragen, in unserer Stichprobe vertreten sein. In jeder ausgewählten Betriebsstätte wurde eine Person über den Betrieb befragt. Vorrangig waren dies Geschäftsführer oder Personalverantwortliche."
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  "projectNotes" : {
    "pref" : "Studienlaufzeit: 2001 bis 2012\r\n\r\nMethoden: Standardisierte Befragung von Geschäftsführern und Personalverantwortlichen von Betrieben, überwiegend telefonisch.\r\n\r\nArt und Anzahl der Erhebungen: Panel mit 3 Wellen\r\n\r\nZitation:\r\nStruck, Olaf; Köhler, Christoph; Krause, Alexandra (2012): SFB580-B2 Betriebspanel. Datenzugang über FDZ-BO am DIW Berlin. Doi: 10.7478/s0018.1.v1\r\n\r\nZugang:\r\nDie Daten sind auf Antrag am Gastwissenschaftsarbeitsplatz im FDZ-BO am DIW Berlin nutzbar. Die Grundlage für den Datenzugang bildet ein Datennutzungsvertrag.\r\n<b>Die Daten dieses Projekts, inklusive der 4. Befragungswelle, sind unter <a href=\"https://doi.org/10.7478/s0018.2.v1\" target=\"_blank\">https://doi.org/10.7478/s0018.2.v1</a> nachgewiesen. Die Nutzung dieser Daten kann ebenfalls beantragt werden.</b>",
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  "abstract" : {
    "pref" : "In Deutschland gibt es bislang wenige Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Betriebsmerkmalen auf der einen Seite und individuellen Einstellungen und Merkmalen von Beschäftigten auf der anderen Seite. Dabei wird angesichts einer fortschreitenden Destandardisierung und Deregulierung von Beschäftigungsverhältnissen die Ebene der einzelnen Arbeitsorganisationen gerade in Deutschland für eine Reihe ökonomischer und sozialer Phänomene relevanter. Im Rahmen des Projektes wurde daher ein so genannter Linked-Employer-Employee-Datensatz (LEE) generiert, der sowohl ausführliche Informationen über die ökonomischen, personalpolitischen und arbeitsorganisatorischen Strukturen und Prozesse von Betrieben enthält, als auch Informationen über die soziale und ökonomische Situation der Beschäftigten und deren Haushalte.\r\nIm Vordergrund des Projektes steht die Frage nach der Realisierbarkeit survey-basierter Personen-Betriebsdatensätze. Dementsprechend stehen methodische Fragen des Vorgehens und der Qualität des resultierenden Datensatzes im Vordergrund des Projektes.",
    "de" : "In Deutschland gibt es bislang wenige Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Betriebsmerkmalen auf der einen Seite und individuellen Einstellungen und Merkmalen von Beschäftigten auf der anderen Seite. Dabei wird angesichts einer fortschreitenden Destandardisierung und Deregulierung von Beschäftigungsverhältnissen die Ebene der einzelnen Arbeitsorganisationen gerade in Deutschland für eine Reihe ökonomischer und sozialer Phänomene relevanter. Im Rahmen des Projektes wurde daher ein so genannter Linked-Employer-Employee-Datensatz (LEE) generiert, der sowohl ausführliche Informationen über die ökonomischen, personalpolitischen und arbeitsorganisatorischen Strukturen und Prozesse von Betrieben enthält, als auch Informationen über die soziale und ökonomische Situation der Beschäftigten und deren Haushalte.\r\nIm Vordergrund des Projektes steht die Frage nach der Realisierbarkeit survey-basierter Personen-Betriebsdatensätze. Dementsprechend stehen methodische Fragen des Vorgehens und der Qualität des resultierenden Datensatzes im Vordergrund des Projektes.",
    "en" : "In Deutschland gibt es bislang wenige Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Betriebsmerkmalen auf der einen Seite und individuellen Einstellungen und Merkmalen von Beschäftigten auf der anderen Seite. Dabei wird angesichts einer fortschreitenden Destandardisierung und Deregulierung von Beschäftigungsverhältnissen die Ebene der einzelnen Arbeitsorganisationen gerade in Deutschland für eine Reihe ökonomischer und sozialer Phänomene relevanter. Im Rahmen des Projektes wurde daher ein so genannter Linked-Employer-Employee-Datensatz (LEE) generiert, der sowohl ausführliche Informationen über die ökonomischen, personalpolitischen und arbeitsorganisatorischen Strukturen und Prozesse von Betrieben enthält, als auch Informationen über die soziale und ökonomische Situation der Beschäftigten und deren Haushalte.\r\nIm Vordergrund des Projektes steht die Frage nach der Realisierbarkeit survey-basierter Personen-Betriebsdatensätze. Dementsprechend stehen methodische Fragen des Vorgehens und der Qualität des resultierenden Datensatzes im Vordergrund des Projektes."
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    "pref" : "ALLBUS 2008 (03.2008-08.2008)\r\nKurzbeschreibung: Mit der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) werden aktuelle Daten über Einstellungen, Verhaltensweisen und Sozialstruktur der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland erhoben. Seit 1980 wird alle zwei Jahre ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung mit einem teils konstanten, teils variablen Fragenprogramm befragt. Die Daten stehen unmittelbar nach ihrer benutzergerechten Aufbereitung und Dokumentation allen Interessenten für Forschung und Lehre zur Verfügung.\r\nSampling: Es wird eine Stichprobe der erwachsenen Wohnbevölkerung (d.h. Deutsche und Ausländer) in West- und Ostdeutschland aus Einwohnermelderegistern gezogen (mit den Auswahlstufen Gemeinden - Personen)\r\nErhebungseinheiten: 3469 Personen\r\nErhebungsmethode: Standardisierte Befragung; Telefonisch und Computer-Selbstausfüllung\r\n\r\nALLBUS Betriebsbefragung 2009 (03.2009-06.2009):\r\nKurzbeschreibung: Der inhaltliche Fokus der Betriebsbefragung lab auf Sozialer Ungleichheit innerhalb von Betrieben. Schwerpunkte der Untersuchung waren dabei: Allgemeine Betriebstrukturdaten, Marktposition des Betriebs, Mitbestimmung, Personalstruktur, Personalpolitik, Detailfragen zu drei Qualifikationsgruppen, Entlohnung, Arbeitsbedingungen sowie methodische Fragen und Informationen zum Befragten\r\n\r\nUntersuchungsgegenstand: Betriebe (öffentlich und privat)\r\n\r\nSampling: Ausgangspunkt waren die Befragten des ALLBUS 2008, die zum Zeitpunkt der Befragung in einem Betrieb mit mehr als sechs Beschäftigten abhängig beschäftigt waren. Insgesamt waren dies 1.101 Personen. Davon machten 943 Personen Angaben zu ihrem Betrieb. 828 der genannten Adressen wurden anschließend in einer Recherche überprüft. 719 Adressen konnten nach der Recherche bestätigt werden. Die entsprechenden Betriebe wurden kontaktiert. In 194 Fällen konnte schließlich ein Interview realisiert werden. Drei Interviews davon beziehen sich auf Betriebe, in denen zwei Beschäftigte an der ALLBUS Personenbefragung teilgenommen haben. In jedem Betrieb wurde genau ein Personalverantwortlicher oder Betriebsleiter befragt.\r\n\r\nAnzahl Erhebungseinheiten: 194 Betriebe\r\n\r\nErhebungsmethode: Standardisierte Befragung, Face-to-Face, teilweise postalisch\r\n\r\nZitation:\r\nLiebig, Stefan/Gerhards, Christian. (2012). Verknüpfte Personen-Betriebsdaten im Anschluss an den ALLBUS 2008. Datenzugang über FDZ-BO am DIW Berlin. DOI: 10.7478/s0001.1.v1\r\n\r\nDatenzugang:\r\nDie Daten sind auf Antrag am Gastwissenschaftsarbeitsplatz im FDZ-BO am DIW Berlin nutzbar. Die Grundlage für den Datenzugang bildet ein Datennutzungsvertrag.",
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Um eine Aussage für die Zielgruppe tätigen zu können, wurde ein regionaler Clustersample erhoben, mit Personen, welche sich aktiv für ein berufsbegleitendes Studium beworben haben und für dieses akzeptiert wurden. Die Personen kamen insgesamt aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmen, wobei sich ein Fokus auf IT-Dienstleister herausbildet. Aufgrund der in Deutschland vergleichbaren, operativen Tätigkeiten von IT-Facharbeitern wird davon ausgegangen, dass die Erkenntnisse für den regionalen Cluster vergleichbar mit allgemeinen Daten für IT-Facharbeiter, welche die genannten Einschränkungskriterien erfüllen, sind.\r\nErhebungseinheiten: 40 Personen\r\nErhebungsmethode: Teil-standartisierte Befragung mit einem definierten Kontingent an qualitativen und quantitativen Fragen.\r\n\r\n\r\nOpenIT Betriebsbefragung (KMU)\r\nSampling: Die Erhebung sollte Ergebnisse für die Grundgesamtheit von KMUs liefern. Hierfür wurde als Cluster die Region des Weserberglandes ausgewählt. 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      "en" : "Die Erhebung wurde als Vollerhebung unter der Grundgesamtheit der ProbandInnen der Zertifikatsstudiengänge angelegt. Die ProbandInnen selbst gehörten entweder der Studiengruppe BA WI oder der Studiengruppe BA ITBM an. Die Studiengruppe BA WI soll nach dem Ende des Probestudiums, wenn das Studienangebot akkreditiert wurde, den Bachelor in der Vertiefungsrichtung „Wirtschaftsinformatik“ erhalten, die Studiengruppe BA ITBM nach dem Ende des Probestudiums den Bachelor in der Vertiefungsrichtung „IT Business Management“. Die TeilnehmerInnen sind in den Datensätzen jeweils mit ihrer Gruppenzugehörigkeit gespeichert. Bei den Erhebungen selber konnten alle StudienteilnehmerInnen, welche nicht durch einen längeren Studienausfall oder durch Studienabbruch verhindert waren, befragt werden."
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    "pref" : "Erhebungszeitraum: Die Erhebungen unter den ProbandInnen fanden jeweils zum Vorlesungs- und Semesterende im Studienzeitraum vom September 2016 - Januar 2018 statt. Die Interviews wurden im Detail im Februar 2017 (WS 16/17), September 2017 (SS 17) und Januar 2018 (WS 17/18) durchgeführt. Die Interviews sind im Datenstand jeweils mit dem jeweiligen Semester (WS 16/17; SS 17; WS 17/18) gekennzeichnet.\r\n\r\nErhebungsmethode: Die Erhebung fand grundsätzlich per PAPI am POI in der Hochschule Weserbergland statt. In der Präsenz fehlende ProbandInnen wurden per CATI interviewt.\r\n\r\nBefragungseinheiten: 89\r\n\r\nZitation:\r\nStädler, Michael; von Zobeltitz, André; Blanke, Kathleen; Bönick, Lasse; Linke, Knut; Blochberger, Eva (2018): Open IT Bachelor und Open IT Master – Studierendenbefragung. Datenzugang über FDZ-BO am DIW. DOI: 10.7478/s277.1.v1\r\n\r\nZugang:\r\nDie Daten sind auf Antrag als Scientific-Use-File nutzbar. Die Grundlage für den Datenzugang bildet ein Datennutzungsvertrag.",
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  "abstract" : {
    "pref" : "Der demographische Wandel stellt ein zentrales Zukunftsproblem von fortgeschrittenen Gesellschaften dar und droht, die Entwicklung von Transformationsgesellschaften negativ zu beeinflussen. Für den Bereich staatlicher Gemeinwesen wird als Folge demographischer Umbrüche ein schleichender Kollaps prognostiziert. Strittig ist, ob es wirklich immer zu diesen dramatischen Folgen kommt. Die Folgen demographischer Herausforderungen werden durch akteurspezifische Bewältigungsstrategien und institutionelle Rahmenbedingungen vermittelt. Der Gegenstand des Forschungsprojektes ist der gesellschaftliche Umgang mit dem Problem demographische Alterung in einem exemplarischen Feld, nämlich dem Personalwesen des öffentlichen Sektors. Demografische Veränderungen wie Alterung und Schrumpfung stellen den öffentlichen Dienst aufgrund seiner typischerweise inflexiblen Arbeitsmarktstrukturen vor besondere Herausforderungen. Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung der Art der personalrelevanten Bewältigungsstrategien des öffentlichen Sektors auf demographische Veränderungen, die Ursachen hierfür, sowie deren Folgen. \r\nWelche Strategien sind in der kommunalen Verwaltung und im kommunalen Bildungswesen als Reaktion auf demografische Veränderungen zu beobachten? Lassen sich einzelnen Reaktionsmustern spezifische Folgen zuordnen? Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung der Art der personalrelevanten Bewältigungsstrategien des öffentlichen Sektors im Umgang mit demographischen Veränderungen, die Ursachen hierfür sowie deren Folgen.",
    "de" : "Der demographische Wandel stellt ein zentrales Zukunftsproblem von fortgeschrittenen Gesellschaften dar und droht, die Entwicklung von Transformationsgesellschaften negativ zu beeinflussen. Für den Bereich staatlicher Gemeinwesen wird als Folge demographischer Umbrüche ein schleichender Kollaps prognostiziert. Strittig ist, ob es wirklich immer zu diesen dramatischen Folgen kommt. Die Folgen demographischer Herausforderungen werden durch akteurspezifische Bewältigungsstrategien und institutionelle Rahmenbedingungen vermittelt. Der Gegenstand des Forschungsprojektes ist der gesellschaftliche Umgang mit dem Problem demographische Alterung in einem exemplarischen Feld, nämlich dem Personalwesen des öffentlichen Sektors. Demografische Veränderungen wie Alterung und Schrumpfung stellen den öffentlichen Dienst aufgrund seiner typischerweise inflexiblen Arbeitsmarktstrukturen vor besondere Herausforderungen. Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung der Art der personalrelevanten Bewältigungsstrategien des öffentlichen Sektors auf demographische Veränderungen, die Ursachen hierfür, sowie deren Folgen. \r\nWelche Strategien sind in der kommunalen Verwaltung und im kommunalen Bildungswesen als Reaktion auf demografische Veränderungen zu beobachten? Lassen sich einzelnen Reaktionsmustern spezifische Folgen zuordnen? Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung der Art der personalrelevanten Bewältigungsstrategien des öffentlichen Sektors im Umgang mit demographischen Veränderungen, die Ursachen hierfür sowie deren Folgen.",
    "en" : "Der demographische Wandel stellt ein zentrales Zukunftsproblem von fortgeschrittenen Gesellschaften dar und droht, die Entwicklung von Transformationsgesellschaften negativ zu beeinflussen. Für den Bereich staatlicher Gemeinwesen wird als Folge demographischer Umbrüche ein schleichender Kollaps prognostiziert. Strittig ist, ob es wirklich immer zu diesen dramatischen Folgen kommt. Die Folgen demographischer Herausforderungen werden durch akteurspezifische Bewältigungsstrategien und institutionelle Rahmenbedingungen vermittelt. Der Gegenstand des Forschungsprojektes ist der gesellschaftliche Umgang mit dem Problem demographische Alterung in einem exemplarischen Feld, nämlich dem Personalwesen des öffentlichen Sektors. Demografische Veränderungen wie Alterung und Schrumpfung stellen den öffentlichen Dienst aufgrund seiner typischerweise inflexiblen Arbeitsmarktstrukturen vor besondere Herausforderungen. Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung der Art der personalrelevanten Bewältigungsstrategien des öffentlichen Sektors auf demographische Veränderungen, die Ursachen hierfür, sowie deren Folgen. \r\nWelche Strategien sind in der kommunalen Verwaltung und im kommunalen Bildungswesen als Reaktion auf demografische Veränderungen zu beobachten? Lassen sich einzelnen Reaktionsmustern spezifische Folgen zuordnen? Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung der Art der personalrelevanten Bewältigungsstrategien des öffentlichen Sektors im Umgang mit demographischen Veränderungen, die Ursachen hierfür sowie deren Folgen."
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      "pref" : "Das Untersuchungsgebiet umfasst die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Polen. Demnach beinhaltet die Grundgesamtheit alle kreisfreien Städte und Gemeinden (Kommunen) im Untersuchungsgebiet. Um einen minimalen Personalbestand im öffentlichen Sektor sicherzustellen, wurden nur Kommunen ab einem Schwellenwert von mindestens 10.000 Einwohnern (Deutschland ca. 12.400 Kommunen, Polen ca. 2400 gminy) in die Grundgesamtheit einbezogen (vgl. Pawelta et all 2008: 34ff). Aus der Grundgesamtheit wurden 21 Kommunen in den Vergleichsregionen ausgewählt. Je Vergleichsregion wurden sieben Gemeinden (zwei wachsende, zwei stagnierende, zwei schrumpfende Gemeinden und ein Oberzentrum) in die Untersuchung einbezogen. Als Samplingkriterium für die Auswahl wurde die relative Bevölkerungsentwicklung zwischen den Jahren 1995 und 2005 herangezogen. Die Auswahl der Kommunen erfolgte für Ostdeutschland und Polen zweistufig. In einer ersten Auswahl wurden je zwei Bundesländer/ Wojodschaften ausgewählt (Sachsen-Anhalt, Brandburg, Mazowieckie, Ślaski), die seit 1990 eine signifikante Bevölkerungsveränderung zu verzeichneten hatten. Daran anschließend 4 erfolgte im zweiten Schritt die Auswahl der Kommunen. Für Westdeutschland wurde Rheinland-Pfalz als Vergleichsregion gewählt.",
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  "projectNotes" : {
    "pref" : "SFB580-B8 Intermediäre:\r\nUntersuchungsgegenstand: Kommunale Beschäftigung im öffentlichen Dienst\r\nErhebungseinheiten: 27\r\nSampling: In ausgewählten Regionen wurden Intermediäre gesucht, die die Handlungsschemata und die institutionellen Rahmenbedingungen von Kommunen maßgeblich beeinflussen. Kontaktiert wurden der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, Landesverwaltungen, Arbeitgeberverbände der Kommunen und Gewerkschaften sowie die entsprechenden Organisationen in Polen.\r\n\r\nSFB580-B8 kommunale Verteter:\r\nDie kommunalen Vertreter wurden zunächst zu ihrem Aufgabenbereich innerhalb der Kommune befragt. Anschließend wurde die Personlapolitik der Kommune thematisiert. Der dritte Teil des Interviews betrifft den Einfluss des demographischen Wandels auf die Situation in der Kommune. Abschließend wurden die kommunalen Vertreter nach den Perspektiven der Handlungsfähigkeit ihrer Kommune befragt.\r\n\r\nSampling: Das Auswahlkriterium für die Vergleichsregionen (Ostdeutsdhland, Westdeutschland, Polen) bildete die gesellschaftlich institutionalisierte Autonomie: - Diachron über den Transformationspfad (Ostdeutschland: inkorporiert, Polen autonom), eine Region ohne post-sozialistische Transformation (Westdeutschland) - Synchron über den Staatsaufbau (Ostdeutschland, Westdeutschland: föderal; Polen: dezentral unitaristisch). Das zentrale Auswahlkriterium der Kommunen in jeder Vergleichsregion bildete die relative Bevölkerungsentwicklung zwischen 1995 und 2005. Es wurden jeweils 6 Kommunen berücksichtigt (2 wachsende, 2 stabile und 2 schrumpfende Gemeinden). Zudem wurde in jeder Vergleichsregion ein Oberzentrum einbezogen. Auf diese Weise wurden 21 Kommunen ausgewählt.\r\n\r\nErhebungseinheiten: Kommunale Vertreter: 53\r\nKommunen: 21\r\n\r\n\r\nSFB580-B8 schulische Entscheidungsträger: Die Schulleiter und kommunalen Schulverantwortlichen wurden zunächst zu ihrem Aufgabenbereich befragt. Anschließend wurde die Personlapolitik der Schulen thematisiert. Der dritte Teil des Interviews betrifft den Einfluss des demographischen Wandels auf die Situation in der Schulen. Abschließend wurden die Vertreter nach den Perspektiven der Handlungsfähigkeit ihrer Schulen befragt.\r\n\r\nUntersuchungsgegenstand: Schulen, Kommunen\r\nAnzahl Erhebungseinheiten:\t\r\nSchulische Entscheidungsträger: 23\r\nSchulen: 4\r\nKommunen: 2\r\n\r\nZitation:\r\nBartl, Walter/Jonda, Bernadette/Kopycka, Katarzyna/Pawleta, Dominika/Rademacher, Christian/Reinhold, Maria/Sackmann, Reinhold. (2012). Demografischer Wandel und der Arbeitsmarkt des öffentlichen Sektors SFB580-B8. Datenzugang über FDZ-BO am DIW. DOI: 10.7478/s0044.1.v1\r\n\r\nZugang:\r\nDie Daten sind auf Antrag als Scientific-Use-File nutzbar. Die Grundlage für den Datenzugang bildet ein Datennutzungsvertrag.",
    "de" : "SFB580-B8 Intermediäre:\r\nUntersuchungsgegenstand: Kommunale Beschäftigung im öffentlichen Dienst\r\nErhebungseinheiten: 27\r\nSampling: In ausgewählten Regionen wurden Intermediäre gesucht, die die Handlungsschemata und die institutionellen Rahmenbedingungen von Kommunen maßgeblich beeinflussen. Kontaktiert wurden der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, Landesverwaltungen, Arbeitgeberverbände der Kommunen und Gewerkschaften sowie die entsprechenden Organisationen in Polen.\r\n\r\nSFB580-B8 kommunale Verteter:\r\nDie kommunalen Vertreter wurden zunächst zu ihrem Aufgabenbereich innerhalb der Kommune befragt. Anschließend wurde die Personlapolitik der Kommune thematisiert. Der dritte Teil des Interviews betrifft den Einfluss des demographischen Wandels auf die Situation in der Kommune. Abschließend wurden die kommunalen Vertreter nach den Perspektiven der Handlungsfähigkeit ihrer Kommune befragt.\r\n\r\nSampling: Das Auswahlkriterium für die Vergleichsregionen (Ostdeutsdhland, Westdeutschland, Polen) bildete die gesellschaftlich institutionalisierte Autonomie: - Diachron über den Transformationspfad (Ostdeutschland: inkorporiert, Polen autonom), eine Region ohne post-sozialistische Transformation (Westdeutschland) - Synchron über den Staatsaufbau (Ostdeutschland, Westdeutschland: föderal; Polen: dezentral unitaristisch). Das zentrale Auswahlkriterium der Kommunen in jeder Vergleichsregion bildete die relative Bevölkerungsentwicklung zwischen 1995 und 2005. Es wurden jeweils 6 Kommunen berücksichtigt (2 wachsende, 2 stabile und 2 schrumpfende Gemeinden). Zudem wurde in jeder Vergleichsregion ein Oberzentrum einbezogen. Auf diese Weise wurden 21 Kommunen ausgewählt.\r\n\r\nErhebungseinheiten: Kommunale Vertreter: 53\r\nKommunen: 21\r\n\r\n\r\nSFB580-B8 schulische Entscheidungsträger: Die Schulleiter und kommunalen Schulverantwortlichen wurden zunächst zu ihrem Aufgabenbereich befragt. Anschließend wurde die Personlapolitik der Schulen thematisiert. Der dritte Teil des Interviews betrifft den Einfluss des demographischen Wandels auf die Situation in der Schulen. Abschließend wurden die Vertreter nach den Perspektiven der Handlungsfähigkeit ihrer Schulen befragt.\r\n\r\nUntersuchungsgegenstand: Schulen, Kommunen\r\nAnzahl Erhebungseinheiten:\t\r\nSchulische Entscheidungsträger: 23\r\nSchulen: 4\r\nKommunen: 2\r\n\r\nZitation:\r\nBartl, Walter/Jonda, Bernadette/Kopycka, Katarzyna/Pawleta, Dominika/Rademacher, Christian/Reinhold, Maria/Sackmann, Reinhold. (2012). Demografischer Wandel und der Arbeitsmarkt des öffentlichen Sektors SFB580-B8. Datenzugang über FDZ-BO am DIW. DOI: 10.7478/s0044.1.v1\r\n\r\nZugang:\r\nDie Daten sind auf Antrag als Scientific-Use-File nutzbar. Die Grundlage für den Datenzugang bildet ein Datennutzungsvertrag.",
    "en" : "SFB580-B8 Intermediäre:\r\nUntersuchungsgegenstand: Kommunale Beschäftigung im öffentlichen Dienst\r\nErhebungseinheiten: 27\r\nSampling: In ausgewählten Regionen wurden Intermediäre gesucht, die die Handlungsschemata und die institutionellen Rahmenbedingungen von Kommunen maßgeblich beeinflussen. Kontaktiert wurden der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, Landesverwaltungen, Arbeitgeberverbände der Kommunen und Gewerkschaften sowie die entsprechenden Organisationen in Polen.\r\n\r\nSFB580-B8 kommunale Verteter:\r\nDie kommunalen Vertreter wurden zunächst zu ihrem Aufgabenbereich innerhalb der Kommune befragt. Anschließend wurde die Personlapolitik der Kommune thematisiert. Der dritte Teil des Interviews betrifft den Einfluss des demographischen Wandels auf die Situation in der Kommune. Abschließend wurden die kommunalen Vertreter nach den Perspektiven der Handlungsfähigkeit ihrer Kommune befragt.\r\n\r\nSampling: Das Auswahlkriterium für die Vergleichsregionen (Ostdeutsdhland, Westdeutschland, Polen) bildete die gesellschaftlich institutionalisierte Autonomie: - Diachron über den Transformationspfad (Ostdeutschland: inkorporiert, Polen autonom), eine Region ohne post-sozialistische Transformation (Westdeutschland) - Synchron über den Staatsaufbau (Ostdeutschland, Westdeutschland: föderal; Polen: dezentral unitaristisch). Das zentrale Auswahlkriterium der Kommunen in jeder Vergleichsregion bildete die relative Bevölkerungsentwicklung zwischen 1995 und 2005. Es wurden jeweils 6 Kommunen berücksichtigt (2 wachsende, 2 stabile und 2 schrumpfende Gemeinden). Zudem wurde in jeder Vergleichsregion ein Oberzentrum einbezogen. Auf diese Weise wurden 21 Kommunen ausgewählt.\r\n\r\nErhebungseinheiten: Kommunale Vertreter: 53\r\nKommunen: 21\r\n\r\n\r\nSFB580-B8 schulische Entscheidungsträger: Die Schulleiter und kommunalen Schulverantwortlichen wurden zunächst zu ihrem Aufgabenbereich befragt. Anschließend wurde die Personlapolitik der Schulen thematisiert. Der dritte Teil des Interviews betrifft den Einfluss des demographischen Wandels auf die Situation in der Schulen. Abschließend wurden die Vertreter nach den Perspektiven der Handlungsfähigkeit ihrer Schulen befragt.\r\n\r\nUntersuchungsgegenstand: Schulen, Kommunen\r\nAnzahl Erhebungseinheiten:\t\r\nSchulische Entscheidungsträger: 23\r\nSchulen: 4\r\nKommunen: 2\r\n\r\nZitation:\r\nBartl, Walter/Jonda, Bernadette/Kopycka, Katarzyna/Pawleta, Dominika/Rademacher, Christian/Reinhold, Maria/Sackmann, Reinhold. (2012). Demografischer Wandel und der Arbeitsmarkt des öffentlichen Sektors SFB580-B8. Datenzugang über FDZ-BO am DIW. DOI: 10.7478/s0044.1.v1\r\n\r\nZugang:\r\nDie Daten sind auf Antrag als Scientific-Use-File nutzbar. Die Grundlage für den Datenzugang bildet ein Datennutzungsvertrag."
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