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    "pref" : "<u>English (German below)</u> \n\nThe published Stata syntax file (do-file) can be used to replicate the results reported in the cited article. To replicate the analyses, the dataset of the DAB Panel Study (DAB): W1 - W10 (version 7.0.0) can be requested from the study website (<a href=\"https://doi.org/10.48573/zvrk-w663\" target=\"_blank\">https://doi.org/10.48573/zvrk-w663</a>).\n\n<u>Abstract of the journal article:</u>\nThere have been several suggestions on how Rational Choice Theories (RCT) for educational decisions could be tested directly. In this empirical analysis, it is argued that these testing strategies have shortcomings, and therefore a different testing strategy is suggested. An innovative specification of a broad version of an RCT for educational decisions is applied, directly taking the utility-maximising behaviour of the actors into account. By using this improved testing strategy, it is demonstrated for young people residing in German-speaking Switzerland that rational decisions play an important role in educational decisions. They calculate the subjective expected benefit of every educational option at the end of compulsory school that, in their view, is relevant to the continuation of their school and vocational training. Panel data show that they ordinally rank the educational options considered according to their benefit and that they choose the option that promises the greatest benefit. For young people in different school branches, it can be seen that the purposive-rational evaluation of the educational options considered and the selection of the educational option with the highest subjectively expected utility are essential mechanisms of educational decision-making characterised by procedural rationality.\nKeywords: Educational decisions; inequality of educational opportunity; Rational Choice Theories; social class; social mechanisms; subjective expected utility.\n\n++++++++++++++++\n\n<u>Deutsch</u> \n\nMit der veröffentlichten Stata-Syntaxdatei (Do-File) können die im zitierten Artikel berichteten Ergebnisse repliziert werden. Zur Replikation der Auswertungen kann der Datensatz der DAB Panel Study (DAB): W1 - W10 (Version 7.0.0) auf der Studienseite (<a href=\"https://doi.org/10.48573/zvrk-w663\" target=\"_blank\">https://doi.org/10.48573/zvrk-w663</a>) beantragt werden.\n\n<u>Abstract des Artikels:</u>\nSoziale Klassen, schulische Leistungen, subjektive Werterwartungen und Bildungsentscheidung – eine strenge Anwendung einer Rational-Choice-Theorie für die Erklärung von Bildungsungleichheiten in der Deutschschweiz\nEs gibt mehrere Vorschläge, wie die Rational-Choice-Theorie für Bildungsentscheidungen direkt getestet werden könnte. In dieser empirischen Analyse wird argumentiert, dass diese Teststrategien Mängel aufwiesen und daher eine andere Teststrategie nahelegen. Dabei kommt eine innovative Spezifikation einer breiten Fassung einer Rational-Choice-Theorie für Bildungsentscheidungen zum Einsatz, die unmittelbar das nutzenmaximierende Verhalten der Akteure berücksichtigt. Durch den Einsatz dieser verbesserten Teststrategie wird für Jugendliche mit Wohnsitz in der Deutschschweiz gezeigt, dass rationale Entscheidungen bei Bildungsentscheidungen eine wichtige Rolle spielen. Sie berechnen den subjektiven erwarteten Nutzen jeder Bildungsoption am Ende der Pflichtschule, die aus ihrer Sicht für den Fortgang ihrer schulischen und beruflichen Ausbildung relevant ist. Es wird anhand von Paneldaten ersichtlich, dass sie die berücksichtigten Bildungsoptionen nach ihrem Nutzen ordinal einstufen und dass sie vornehmlich die Option wählen, die den höchsten Nutzen verspricht. Für Jugendliche in verschiedenen Schulzweigen zeigt sich, dass die zweckrationale Evaluation der jeweils ins Auge gefassten Bildungsoptionen und die Auswahl der Bildungsoption mit dem höchsten subjektiv erwarteten Nutzen ein wesentlicher, von prozeduraler Rationalität geprägter Mechanismus der Bildungsentscheidung ist.\nSchlagworte: Bildungsentscheidungen; Ungleichheit der Bildungschancen; Rational Choice Theorien; soziale Schicht; soziale Mechanismen; subjektiver erwarteter Nutzen",
    "de" : "<u>English (German below)</u> \n\nThe published Stata syntax file (do-file) can be used to replicate the results reported in the cited article. To replicate the analyses, the dataset of the DAB Panel Study (DAB): W1 - W10 (version 7.0.0) can be requested from the study website (<a href=\"https://doi.org/10.48573/zvrk-w663\" target=\"_blank\">https://doi.org/10.48573/zvrk-w663</a>).\n\n<u>Abstract of the journal article:</u>\nThere have been several suggestions on how Rational Choice Theories (RCT) for educational decisions could be tested directly. In this empirical analysis, it is argued that these testing strategies have shortcomings, and therefore a different testing strategy is suggested. An innovative specification of a broad version of an RCT for educational decisions is applied, directly taking the utility-maximising behaviour of the actors into account. By using this improved testing strategy, it is demonstrated for young people residing in German-speaking Switzerland that rational decisions play an important role in educational decisions. They calculate the subjective expected benefit of every educational option at the end of compulsory school that, in their view, is relevant to the continuation of their school and vocational training. Panel data show that they ordinally rank the educational options considered according to their benefit and that they choose the option that promises the greatest benefit. For young people in different school branches, it can be seen that the purposive-rational evaluation of the educational options considered and the selection of the educational option with the highest subjectively expected utility are essential mechanisms of educational decision-making characterised by procedural rationality.\nKeywords: Educational decisions; inequality of educational opportunity; Rational Choice Theories; social class; social mechanisms; subjective expected utility.\n\n++++++++++++++++\n\n<u>Deutsch</u> \n\nMit der veröffentlichten Stata-Syntaxdatei (Do-File) können die im zitierten Artikel berichteten Ergebnisse repliziert werden. Zur Replikation der Auswertungen kann der Datensatz der DAB Panel Study (DAB): W1 - W10 (Version 7.0.0) auf der Studienseite (<a href=\"https://doi.org/10.48573/zvrk-w663\" target=\"_blank\">https://doi.org/10.48573/zvrk-w663</a>) beantragt werden.\n\n<u>Abstract des Artikels:</u>\nSoziale Klassen, schulische Leistungen, subjektive Werterwartungen und Bildungsentscheidung – eine strenge Anwendung einer Rational-Choice-Theorie für die Erklärung von Bildungsungleichheiten in der Deutschschweiz\nEs gibt mehrere Vorschläge, wie die Rational-Choice-Theorie für Bildungsentscheidungen direkt getestet werden könnte. In dieser empirischen Analyse wird argumentiert, dass diese Teststrategien Mängel aufwiesen und daher eine andere Teststrategie nahelegen. Dabei kommt eine innovative Spezifikation einer breiten Fassung einer Rational-Choice-Theorie für Bildungsentscheidungen zum Einsatz, die unmittelbar das nutzenmaximierende Verhalten der Akteure berücksichtigt. Durch den Einsatz dieser verbesserten Teststrategie wird für Jugendliche mit Wohnsitz in der Deutschschweiz gezeigt, dass rationale Entscheidungen bei Bildungsentscheidungen eine wichtige Rolle spielen. Sie berechnen den subjektiven erwarteten Nutzen jeder Bildungsoption am Ende der Pflichtschule, die aus ihrer Sicht für den Fortgang ihrer schulischen und beruflichen Ausbildung relevant ist. Es wird anhand von Paneldaten ersichtlich, dass sie die berücksichtigten Bildungsoptionen nach ihrem Nutzen ordinal einstufen und dass sie vornehmlich die Option wählen, die den höchsten Nutzen verspricht. Für Jugendliche in verschiedenen Schulzweigen zeigt sich, dass die zweckrationale Evaluation der jeweils ins Auge gefassten Bildungsoptionen und die Auswahl der Bildungsoption mit dem höchsten subjektiv erwarteten Nutzen ein wesentlicher, von prozeduraler Rationalität geprägter Mechanismus der Bildungsentscheidung ist.\nSchlagworte: Bildungsentscheidungen; Ungleichheit der Bildungschancen; Rational Choice Theorien; soziale Schicht; soziale Mechanismen; subjektiver erwarteter Nutzen",
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  "abstract" : {
    "pref" : "Mit algorithmischen Steuerungstechnologien ist es möglich, Aufgaben der Koordination und Steuerung von Arbeitstätigkeiten, die beispielsweise bisher durch Vorgesetzte ausgeführt wurden, vermehrt zu automatisieren. Inwiefern damit bisherige Arbeitsanweisungen oder Zielvorgaben durch Vorgesetzte oder das Management einfach nur ersetzt werden, oder sich hierdurch Arbeitsautonomie von Beschäftigten grundlegend verändert, wird kontrovers diskutiert. Anhand der Analysen wurde ein Beitrag dazu geleistet, zu untersuchen, inwiefern sich durch die Verbreitung des Erhalts algorithmischer Arbeitsanweisungen bestehende Ungleichheitsstrukturen in Arbeitsautonomie, in denen Beschäftigte um so mehr Arbeitsautonomie wahrnehmen, je höher deren Berufsstatus ist, zuspitzen oder grundlegend verändern. Hierfür wurden insbesondere organisationale Random Effects Regressionen berechnet. <br>\nDie Ergebnisse auf Basis von Linked-Employer-Employee-Daten mit 5.138 Beschäftigten aus 160 großen deutschen Arbeitsorganisationen zeigen, dass nur Beschäftigte, die täglich algorithmische Arbeitsanweisungen erhalten, geringere Autonomiespielräume wahrnehmen als Beschäftigte, die diese Anweisungen nicht erhalten. Dies gilt für alle Berufsstatusgruppen in gleicher Weise. Jedoch nimmt im Sinne des ungleichheitsgenerierenden Mechanismus der Chancenhortung, die Wahrscheinlichkeit, täglich automatisch generierte Arbeitsanweisungen zu erhalten, in höheren Berufsstatusgruppen ab. Im Vergleich von Arbeitsorganisationen zeigt sich, dass Ungleichheiten in Arbeitsautonomie, in denen Autonomiespielräume um so größer sind, je höher der Berufsstatus der Beschäftigten ist, mit zunehmender Verbreitung algorithmischer Arbeitsanweisungen in den Arbeitsorganisationen größer ausfallen, aber nicht polarisieren. <br>",
    "de" : "Mit algorithmischen Steuerungstechnologien ist es möglich, Aufgaben der Koordination und Steuerung von Arbeitstätigkeiten, die beispielsweise bisher durch Vorgesetzte ausgeführt wurden, vermehrt zu automatisieren. Inwiefern damit bisherige Arbeitsanweisungen oder Zielvorgaben durch Vorgesetzte oder das Management einfach nur ersetzt werden, oder sich hierdurch Arbeitsautonomie von Beschäftigten grundlegend verändert, wird kontrovers diskutiert. Anhand der Analysen wurde ein Beitrag dazu geleistet, zu untersuchen, inwiefern sich durch die Verbreitung des Erhalts algorithmischer Arbeitsanweisungen bestehende Ungleichheitsstrukturen in Arbeitsautonomie, in denen Beschäftigte um so mehr Arbeitsautonomie wahrnehmen, je höher deren Berufsstatus ist, zuspitzen oder grundlegend verändern. Hierfür wurden insbesondere organisationale Random Effects Regressionen berechnet. <br>\nDie Ergebnisse auf Basis von Linked-Employer-Employee-Daten mit 5.138 Beschäftigten aus 160 großen deutschen Arbeitsorganisationen zeigen, dass nur Beschäftigte, die täglich algorithmische Arbeitsanweisungen erhalten, geringere Autonomiespielräume wahrnehmen als Beschäftigte, die diese Anweisungen nicht erhalten. Dies gilt für alle Berufsstatusgruppen in gleicher Weise. Jedoch nimmt im Sinne des ungleichheitsgenerierenden Mechanismus der Chancenhortung, die Wahrscheinlichkeit, täglich automatisch generierte Arbeitsanweisungen zu erhalten, in höheren Berufsstatusgruppen ab. Im Vergleich von Arbeitsorganisationen zeigt sich, dass Ungleichheiten in Arbeitsautonomie, in denen Autonomiespielräume um so größer sind, je höher der Berufsstatus der Beschäftigten ist, mit zunehmender Verbreitung algorithmischer Arbeitsanweisungen in den Arbeitsorganisationen größer ausfallen, aber nicht polarisieren. <br>",
    "en" : "Mit algorithmischen Steuerungstechnologien ist es möglich, Aufgaben der Koordination und Steuerung von Arbeitstätigkeiten, die beispielsweise bisher durch Vorgesetzte ausgeführt wurden, vermehrt zu automatisieren. Inwiefern damit bisherige Arbeitsanweisungen oder Zielvorgaben durch Vorgesetzte oder das Management einfach nur ersetzt werden, oder sich hierdurch Arbeitsautonomie von Beschäftigten grundlegend verändert, wird kontrovers diskutiert. Anhand der Analysen wurde ein Beitrag dazu geleistet, zu untersuchen, inwiefern sich durch die Verbreitung des Erhalts algorithmischer Arbeitsanweisungen bestehende Ungleichheitsstrukturen in Arbeitsautonomie, in denen Beschäftigte um so mehr Arbeitsautonomie wahrnehmen, je höher deren Berufsstatus ist, zuspitzen oder grundlegend verändern. Hierfür wurden insbesondere organisationale Random Effects Regressionen berechnet. <br>\nDie Ergebnisse auf Basis von Linked-Employer-Employee-Daten mit 5.138 Beschäftigten aus 160 großen deutschen Arbeitsorganisationen zeigen, dass nur Beschäftigte, die täglich algorithmische Arbeitsanweisungen erhalten, geringere Autonomiespielräume wahrnehmen als Beschäftigte, die diese Anweisungen nicht erhalten. Dies gilt für alle Berufsstatusgruppen in gleicher Weise. Jedoch nimmt im Sinne des ungleichheitsgenerierenden Mechanismus der Chancenhortung, die Wahrscheinlichkeit, täglich automatisch generierte Arbeitsanweisungen zu erhalten, in höheren Berufsstatusgruppen ab. Im Vergleich von Arbeitsorganisationen zeigt sich, dass Ungleichheiten in Arbeitsautonomie, in denen Autonomiespielräume um so größer sind, je höher der Berufsstatus der Beschäftigten ist, mit zunehmender Verbreitung algorithmischer Arbeitsanweisungen in den Arbeitsorganisationen größer ausfallen, aber nicht polarisieren. <br>"
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  "abstract" : {
    "pref" : "In Italy, students in eighth grade—the final year of lower secondary education—receive a high school track recommendation from their teachers. Although non-binding, these recommendations can influence educational choices. \nThis survey was administered between January and June 2025 to approximately 1,000 teachers in a representative sample of 151 Italian lower secondary schools. Using a vignette design, the survey aims to understand how educational guidance is provided to eighth-grade students who are about to choose an upper secondary school track.",
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      "en" : "Self-administered questionnaire:CASI(Computer-assisted Self-interview)"
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  "abstract" : {
    "pref" : "In 1920, the Carinthian plebiscite was organized to decide whether an ethnically and/or linguistically heterogeneous area in South-East Carinthia was to be part of the German-Austrian rump state or of the newly established Yugoslavian kingdom. Although ethnic or linguistic ``Slovenes'' constituted a majority of almost seventy percent within the referendum zone, more than fifty-nine percent of the voters opted to integrate into Austria. The allegedly victorious ``German'' side quickly turned the choice for Austria into a nationalist narrative fueled by claims of cultural superiority, fostered by the invention of an integrated, publicly funded memorial culture, vigorously defended against any objections or revisionism from ``outside'', and thus alienated and isolated from scientific discourse and discussion.<br>\r\nIn this paper, we utilize an ecological inference model to show that nationalist authors on both sides severely overrated the causal impact and empirical significance of the alleged ethnic cleavage, underestimated the share of ``Slovenian'' and overestimated the share of ``German'' voters that chose to join the new Austrian republic. Instead of the reported 10,000, about 13,000 Slovenes, i.e. more than fifty percent of this linguistic group, had voted for Austria, while only 9,000 German-speaking voters, roughly three quarters, actually supported Austria. These findings strikingly illustrate the absurdity of historical accounts by both Austrian and Slovenian/ Yugoslavian authors who are fixated on some ethno-nationalist headcount as the dominant if not sole driver of historical fate.",
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  "abstract" : {
    "pref" : "Familienbezogene Leitbilder. Panel, zwei Wellen, Erst- und Wiederholungsbefragung derselben Personen (2012, 2016). Erfassung von sowohl individuellen Leitbildern als auch von den wahrgenommenen kollektiven Leitbildern.<br>Der Fragebogen umfasst verschiedene Themen aus den Bereichen Partnerschaft, Familie, Kinder und Elternschaft. Zudem wurden über reine soziodemographische Merkmale hinaus ausführliche Fragen zur Lebenssituation der Zielpersonen gestellt.<br><br>\nWelle 1: GESIS Datensatz ZA6760 (<a href=\"https://doi.org/10.4232/1.12648\" target=_blank>https://doi.org/10.4232/1.12648</a>) <br><br>\nThemen: <br><br>1. Partnerschaft<br> Persönliche Einstellung zum Thema Partnerschaft (nur glücklich in stabiler Partnerschaft, dauerhaft zusammenlebendes Paar sollte heiraten, nur zeitlich begrenzt funktionierende Partnerschaften, Ziele des Paares wichtiger als die des Einzelnen, schlecht, wenn der Mann niedrigere Bildung hat als die Frau); perzipierte Meinung der Allgemeinheit zum Thema Partnerschaft; persönliche Meinung und perzipierte Meinung der Allgemeinheit zu einer gut funktionierenden Partnerschaft (Liebe, erfüllte Sexualität, Freiräume lassen, der Mann entscheidet, wo es lang geht, finanzielle Absicherung, gemeinsame Kinder); persönliche Meinung zum Thema Ehe (überholte Einrichtung, Frau sollte den Namen des Mannes annehmen, Paare mit getrennten Haushalten sind keine richtigen Paare); perzipierte Meinung der Allgemeinheit zum Thema Ehe (zusätzlich zu den vorgenannten Items: dauerhaftes Zusammenleben ohne Trauschein ist in Ordnung, Paar sollte vor der Heirat erst ein paar Jahre unverheiratet zusammenleben); Überhöhte Ansprüche an den Partner (muss gut aussehen, gut verdienen, Kinder haben wollen, darf noch keine Kinder haben).<br><br>\n2. Familiengründung und Familienerweiterung <br>\na) Leitbild Kinderhaben: Persönliche Bedeutung eigener Kinder und perzipierte Bedeutung eigener Kinder für die Allgemeinheit. <br>\nb) Leitbild für das ideale Alter, Kinder zu bekommen: ideales Alter für eine Frau und für einen Mann für das erste Kind, ab wann kein Kind mehr.<br>\nc) Leitbild Kinderlosigkeit: Meinung zum Thema Kinderlosigkeit und perzipierte Meinung der Allgemeinheit zu diesem Thema (keine Kinder zu haben ist ganz normal, egoistisches Verhalten von Kinderlosen, Kinderlose sollten höhere Steuern und Abgaben leisten als Eltern); Gründe, die bei der Entscheidung gegen Kinder eine Rolle spielen (z.B. schlechte Vereinbarkeit von Kindern und Beruf, Belastung der Partnerschaft durch Kinder, Kinder groß zu ziehen ist viel zu kompliziert, etc.). <br>\ne) Leitbild Elternschaft: Gründe für die Entscheidung für Kinder (z.B. gehören einfach zum Leben dazu, Leben wird durch Kinder bunter und vielfältiger, Einsamkeit im Alter ohne Kinder, etc.). <br>\nf) Leitbild Kinderreichtum: Kinderzahl, ab der eine Familie persönlich als kindereich definiert wird; Meinung zu kinderreichen Familien (Kinder sind etwas Wundervolles, Kinderreiche gelten als asozial); nur persönliche Meinung perzipierte Meinung der Allgemeinheit zu kinderreichen Familien (zusätzlich zu den vorgenannten Items: nur Familien mit genügend Geld sollten sich viele Kinder leisten, wer viele Kinder hat, kann sich um das einzelne Kind nicht mehr richtig kümmern). <br>\ng) Leitbild Bedingungen für Elternschaft: persönliche Meinung und perzipierte Meinung der Allgemeinheit, welche Bedingungen als Grundvoraussetzung für Elternschaft erfüllt sein müssen (Paar muss verheiratet sein, genügend Geld, Frau muss im Beruf Fuß gefasst haben, unabhängig von der Berufstätigkeit des Partners). <br>\nh) Leitbild Geschwisterkinder: persönliche Meinung und perzipierte Meinung der Allgemeinheit, (schlecht, wenn ein Kind als Einzelkind aufwächst, Familie braucht einen Jungen als Stammhalter, am besten ein Junge und ein Mädchen). <br>\n<br>\n3. Eltern-Kind-Beziehung <br>\na) Verantwortete Elternschaft: persönliche Meinung zu verantworteter Elternschaft und perzipierte Meinung der Allgemeinheit (eigene Bedürfnisse zurückstellen für die Kinder, weniger Gedanken, da Kinder sowieso groß werden, Eltern können bei der Kindererziehung viel falsch machen, daher gut informieren). <br>\nb) Mutterleitbilder: persönliche Meinung zur Mutterrolle und perzipierte Meinung der Allgemeinheit (Mütter sollten nachmittags Zeit haben, um ihren Kindern beim Lernen zu helfen, Mütter sollten berufstätig sein, um unabhängig vom Mann zu sein, Mutter, die nur zuhause ist und sich um die Kinder kümmert, wird unzufrieden, Mutter sollte möglichst nicht erwerbstätig sein). <br>\nc) Vaterleitbilder: persönliche Meinung zur Vaterrolle und perzipierte Meinung der Allgemeinheit (nicht gut für das Kind, wenn der Vater die Kindererziehung allein der Mutter überlässt, Väter sollten für ihre Kinder beruflich kürzer treten, Hausmann zu sein, liegt nicht in der Natur des Mannes, der Mann muss seine Familie allein ernähren können). <br>\nd) Intensität des Eltern-Kind-Kontaktes: Meinung zur Betreuung von Kindern zwischen 1 und 3 Jahren durch die Mutter bzw. zur Fremdbetreuung durch Großeltern, Tagesmutter, Kindertagesstätte oder Krippe; perzipierte Meinung der Allgemeinheit zu diesem Thema; Meinung zu Inanspruchnahme der Elternzeit durch Väter; Anzahl Vätermonate, Arbeitsteilung zwischen Vätern und Müttern 2-jähriges Kind: in welchem Umfang sollte Mutter bzw. Vater arbeiten. <br>\n\nDemographie: Geschlecht; Alter (in Jahren bzw. gruppiert); Geburt in Deutschland; Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit der Eltern; Eltern in Deutschland geboren; Vater oder Mutter im Ausland geboren; Anzahl Geschwister; Bundesland der Kindheit und Jugend; Erwerbstätigkeit der Mutter während der Grundschulzeit; Familienstand; Dauer der Ehe bzw. eingetragenen Lebenspartnerschaft oder Beziehung; gemeinsamer Haushalt mit dem Partner bzw. der Partnerin; Dauer des gemeinsamen Haushalts; Zufriedenheit mit der Beziehung (Skalometer); Anzahl der festen Beziehungen insgesamt; frühere Ehe bzw. eingetragene Lebenspartnerschaft; Kinder (eigene und Adoptivkinder); Kinderzahl; Geburtsjahr des Kindes bzw. des ersten und des jüngsten Kindes; Kinder stammen aus der gegenwärtigen Beziehung; Betreuungssituation des jüngsten Kindes; Antizipierte Folgen einer weiteren Geburt (würde problemlos Betreuungsplatz bekommen, Eltern/Schwiegerelter/Verwandte würden bei Betreuung helfen, würde langfristig berufliche Nachteile haben, es würde finanziell eng werden); Haushalt: Befragter lebt in einer Wohngemeinschaft; Personenzahl im Haushalt (Haushaltsgröße); Gesamtzahl der Kinder im Haushalt; Konfession; Selbsteinschätzung der Religiosität; Parteiidentifikation; höchster Schulabschluss und beruflicher Bildungsabschluss; Beschäftigungssituation; Beschäftigungsstatus bei Erwerbstätigkeit: angestellt oder selbständig; Dauer der Aktivität bzw. der aktuellen Beschäftigungssituation; befristeter oder unbefristeter Arbeitsvertrag; Wochenarbeitszeit; Haushaltsnettoeinkommen; zurechtkommen mit dem Einkommen. \nAngaben zum Partner bzw. zur Partnerin: Geschlecht; Geburtsjahr; Familienstand; frühere Ehe des Partners; Kinder des Partners aus einer früheren Beziehung; höchster Schulabschluss und beruflicher Bildungsabschluss; Beschäftigungssituation; Beschäftigungsstatus bei Erwerbstätigkeit: angestellt oder selbständig; Dauer der Aktivität bzw. der aktuellen Beschäftigungssituation; befristeter oder unbefristeter Arbeitsvertrag; Wochenarbeitszeit. <br>\n<br>\nZusätzlich vercodet wurde: Interview-ID; Bundesland; Gewichtungsfaktor; Wohnort Gebiet West- und Ostdeutschland; Region während der Kindheit; ISCED97-Klassifikation nach Destatis (2002); Erwerbsstatus; Haushaltseinkommen (kategorisiert); Befragter hat einen Migrationshintergrund; Migrationserfahrung; Zahl eigener oder adoptierter Kinder, Kinderwunsch von Kinderlosen, von Eltern, von Schwangeren, alle Befragten; Partnerschaftsformen; sexuelle Orientierung in bestehender Partnerschaft; Alter des einzigen eigenen Kindes bzw. des ersten eigenen Kindes und des jüngsten eigenen Kindes; Kinderlosigkeit ohne Kinderwunsch und Kindeszahl zusammen; Bildung (binär); ledig versus verheiratet; Anzahl fester Beziehungen (zusammengefasst).",
    "de" : "Familienbezogene Leitbilder. Panel, zwei Wellen, Erst- und Wiederholungsbefragung derselben Personen (2012, 2016). Erfassung von sowohl individuellen Leitbildern als auch von den wahrgenommenen kollektiven Leitbildern.<br>Der Fragebogen umfasst verschiedene Themen aus den Bereichen Partnerschaft, Familie, Kinder und Elternschaft. Zudem wurden über reine soziodemographische Merkmale hinaus ausführliche Fragen zur Lebenssituation der Zielpersonen gestellt.<br><br>\nWelle 1: GESIS Datensatz ZA6760 (<a href=\"https://doi.org/10.4232/1.12648\" target=_blank>https://doi.org/10.4232/1.12648</a>) <br><br>\nThemen: <br><br>1. Partnerschaft<br> Persönliche Einstellung zum Thema Partnerschaft (nur glücklich in stabiler Partnerschaft, dauerhaft zusammenlebendes Paar sollte heiraten, nur zeitlich begrenzt funktionierende Partnerschaften, Ziele des Paares wichtiger als die des Einzelnen, schlecht, wenn der Mann niedrigere Bildung hat als die Frau); perzipierte Meinung der Allgemeinheit zum Thema Partnerschaft; persönliche Meinung und perzipierte Meinung der Allgemeinheit zu einer gut funktionierenden Partnerschaft (Liebe, erfüllte Sexualität, Freiräume lassen, der Mann entscheidet, wo es lang geht, finanzielle Absicherung, gemeinsame Kinder); persönliche Meinung zum Thema Ehe (überholte Einrichtung, Frau sollte den Namen des Mannes annehmen, Paare mit getrennten Haushalten sind keine richtigen Paare); perzipierte Meinung der Allgemeinheit zum Thema Ehe (zusätzlich zu den vorgenannten Items: dauerhaftes Zusammenleben ohne Trauschein ist in Ordnung, Paar sollte vor der Heirat erst ein paar Jahre unverheiratet zusammenleben); Überhöhte Ansprüche an den Partner (muss gut aussehen, gut verdienen, Kinder haben wollen, darf noch keine Kinder haben).<br><br>\n2. 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  "abstract" : {
    "pref" : "In two-choice response tasks, participants respond faster and more accurate with the left hand to a small stimulus and with the right hand to a large stimulus as compared to the reverse assignment (Wühr & Seegelke, 2018; Journal of Cognition). This compatibility effect suggests the existence of associations between cognitive codes of physical stimulus size and cognitive codes of left/right responses. Here, we explore the nature of associations between stimulus-size codes and left/right response codes by using more levels of stimulus size than in our previous studies. In Experiment 1, participants responded to stimulus color with a left/right keypress, and physical stimulus size had ten levels with 5 mm steps (ranging from 5 mm to 50 mm). Results showed congruency effects for the smallest and the largest stimulus size only. In Experiment 2, physical stimulus size had six levels with 10 mm steps (ranging from 10 to 60 mm). Results showed (similar) congruency effects for the smallest and some intermediate stimulus-size levels. In sum, the results point towards a discrete, or categorical, relationship between cognitive codes of stimulus size and left/right response codes. This pattern of results is consistent with an account of the correspondence effect in terms of the polarity-correspondence principle.",
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    "en" : "In two-choice response tasks, participants respond faster and more accurate with the left hand to a small stimulus and with the right hand to a large stimulus as compared to the reverse assignment (Wühr & Seegelke, 2018; Journal of Cognition). This compatibility effect suggests the existence of associations between cognitive codes of physical stimulus size and cognitive codes of left/right responses. Here, we explore the nature of associations between stimulus-size codes and left/right response codes by using more levels of stimulus size than in our previous studies. In Experiment 1, participants responded to stimulus color with a left/right keypress, and physical stimulus size had ten levels with 5 mm steps (ranging from 5 mm to 50 mm). Results showed congruency effects for the smallest and the largest stimulus size only. In Experiment 2, physical stimulus size had six levels with 10 mm steps (ranging from 10 to 60 mm). Results showed (similar) congruency effects for the smallest and some intermediate stimulus-size levels. In sum, the results point towards a discrete, or categorical, relationship between cognitive codes of stimulus size and left/right response codes. This pattern of results is consistent with an account of the correspondence effect in terms of the polarity-correspondence principle."
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  "projectNotes" : {
    "pref" : "Wir möchten die Zitation (Literaturangabe) im oberen Feld gerne noch aktualisieren, wenn das o.g. Manuskript zur Veröffentlichung angenommen wurde.",
    "de" : "Wir möchten die Zitation (Literaturangabe) im oberen Feld gerne noch aktualisieren, wenn das o.g. Manuskript zur Veröffentlichung angenommen wurde.",
    "en" : "Wir möchten die Zitation (Literaturangabe) im oberen Feld gerne noch aktualisieren, wenn das o.g. Manuskript zur Veröffentlichung angenommen wurde."
  }
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  "abstract" : {
    "pref" : "Mithilfe der Experimentaldaten ist es möglich verschiedene Fragestellungen zur Arbeitsmarktwirkung askriptiver, kognitiver und non-kognitiver Signale zu untersuchen.  Das faktorielle Survey (Vignettenexperiment) wurde mit Personalrekrutierenden (n=1.029) durchgeführt, die über Rekrutierungsexpertise in min. einem von 15 Berufen verfügen. Kern der Experimentalstudie ist die Beurteilung fiktiver Bewerber*innenprofile hinsichtlich der Einladungschance auf ein Vorstellungsgespräch zu einer ebenfalls fiktiven Stellenausschreibung. \n\nInsgesamt 10 Vignettenmerkmale wurden experimentell variiert. Die Experimentalfaktoren sind: \n- Geschlecht\n- Migrationshintergrund\n- Familienstand\n- Kinder\n- Bildungsweg\n- Note allg. Schulabschluss\n- Arbeitszeugnis\n- Weiterbildung\n- Ehrenamt\n- Hobby",
    "de" : "Mithilfe der Experimentaldaten ist es möglich verschiedene Fragestellungen zur Arbeitsmarktwirkung askriptiver, kognitiver und non-kognitiver Signale zu untersuchen.  Das faktorielle Survey (Vignettenexperiment) wurde mit Personalrekrutierenden (n=1.029) durchgeführt, die über Rekrutierungsexpertise in min. einem von 15 Berufen verfügen. Kern der Experimentalstudie ist die Beurteilung fiktiver Bewerber*innenprofile hinsichtlich der Einladungschance auf ein Vorstellungsgespräch zu einer ebenfalls fiktiven Stellenausschreibung. \n\nInsgesamt 10 Vignettenmerkmale wurden experimentell variiert. Die Experimentalfaktoren sind: \n- Geschlecht\n- Migrationshintergrund\n- Familienstand\n- Kinder\n- Bildungsweg\n- Note allg. Schulabschluss\n- Arbeitszeugnis\n- Weiterbildung\n- Ehrenamt\n- Hobby",
    "en" : "Mithilfe der Experimentaldaten ist es möglich verschiedene Fragestellungen zur Arbeitsmarktwirkung askriptiver, kognitiver und non-kognitiver Signale zu untersuchen.  Das faktorielle Survey (Vignettenexperiment) wurde mit Personalrekrutierenden (n=1.029) durchgeführt, die über Rekrutierungsexpertise in min. einem von 15 Berufen verfügen. Kern der Experimentalstudie ist die Beurteilung fiktiver Bewerber*innenprofile hinsichtlich der Einladungschance auf ein Vorstellungsgespräch zu einer ebenfalls fiktiven Stellenausschreibung. \n\nInsgesamt 10 Vignettenmerkmale wurden experimentell variiert. Die Experimentalfaktoren sind: \n- Geschlecht\n- Migrationshintergrund\n- Familienstand\n- Kinder\n- Bildungsweg\n- Note allg. Schulabschluss\n- Arbeitszeugnis\n- Weiterbildung\n- Ehrenamt\n- Hobby"
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      "de" : "Web-basiertes Experiment",
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  "abstract" : {
    "pref" : "Climate negotiation outcomes are difficult to evaluate objectively because there are no clear reference scenarios. Subjective assessments from those directly involved in the negotiations are particularly important, as this may influence strategy and future negotiation participation. Here we analyse the perceived success of the climate negotiations in a sample of 656 experts involved in international climate policy. Respondents were pessimistic when asked for specific assessments of the current approach centred on voluntary pledges, but were more optimistic when asked for general assessments of the outcomes and usefulness of the climate negotiations. Individuals who were more involved in the negotiation process tended to be more optimistic, especially in terms of general assessments. Our results indicate that two reinforcing effects are at work: a high degree of involvement changes individuals’ perceptions and more optimistic individuals are more inclined to remain involved in the negotiations.",
    "de" : "Climate negotiation outcomes are difficult to evaluate objectively because there are no clear reference scenarios. Subjective assessments from those directly involved in the negotiations are particularly important, as this may influence strategy and future negotiation participation. Here we analyse the perceived success of the climate negotiations in a sample of 656 experts involved in international climate policy. Respondents were pessimistic when asked for specific assessments of the current approach centred on voluntary pledges, but were more optimistic when asked for general assessments of the outcomes and usefulness of the climate negotiations. Individuals who were more involved in the negotiation process tended to be more optimistic, especially in terms of general assessments. Our results indicate that two reinforcing effects are at work: a high degree of involvement changes individuals’ perceptions and more optimistic individuals are more inclined to remain involved in the negotiations.",
    "en" : "Climate negotiation outcomes are difficult to evaluate objectively because there are no clear reference scenarios. Subjective assessments from those directly involved in the negotiations are particularly important, as this may influence strategy and future negotiation participation. Here we analyse the perceived success of the climate negotiations in a sample of 656 experts involved in international climate policy. Respondents were pessimistic when asked for specific assessments of the current approach centred on voluntary pledges, but were more optimistic when asked for general assessments of the outcomes and usefulness of the climate negotiations. Individuals who were more involved in the negotiation process tended to be more optimistic, especially in terms of general assessments. Our results indicate that two reinforcing effects are at work: a high degree of involvement changes individuals’ perceptions and more optimistic individuals are more inclined to remain involved in the negotiations."
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      "pref" : "Selbstausfüller:CAWI(Computerunterstütztes Web-Interview)",
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